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  Veröffentlichungen und Sekundärliteratur über Lieselotte Schwarz – Stand 11.01.04
 

 

1961-1989
1970-1973
1974
1975-1980
1981
1982-1985
1986-1990
1992-1997
1998-1999
2000
2003

 

1992 „Die schönsten Bücher der Bundesrepublik Deutschland 1992“, Stiftung Buchkunst, Ffm. S. 18, 19.
   
1997 „Bilderbuch: Literatur“. Prof. Dr. Hans A. Halbey. Beltz Athenäum Verlag
S. 46, 47, 55, 68, 139, 150, 152, 153.
 
Zitate:
„…In den Bildern der Malerin Lieselotte Schwarz- nicht nur in denen, die in Bilderbüchern erschienen sind, diese Künstlerin hat nie anders als für sich selbst gemalt- lassen sich viele Bildvokabeln finden, die eindeutig auf Kindheitserinnerungen und -erfahrungen hinweisen, keineswegs immer in Verklärung einer heilen glücklichen Kindwelt, die aber doch auf die Sehnsucht nach Geborgenheit schließen lassen…“
„…Jens Thiele (Dornröschen) bezeichnet zu Recht die Kunst von Lieselotte Schwarz als ,expressiv‘….“

„…Was Lieselotte Schwarz anbetrifft, wäre anzufügen, daß die Künstlerin nicht nur in ihrem Dornröschen-Bilderbuch oder in anderen von ihr gemalten Bilderbüchern ,wie in der Malerei von Kindern…Gefühle durch Form und Farbe‘ betont (Thiele, s.o.), sondern daß ihre gesamte Malerei (in Öl, Aquarell oder anderen Techniken) immer von dieser näher oder ferner ans Kindliche gemahnenden Note bestimmt ist und daß in sehr vielen Bildern Bildvokabeln aus der Kindheit (Häuser, Spielzeug, Eltern) erscheinen. Ihre Erzählhaltung zum Märchen (wie auch jene zur Darstellung ihrer ganzen Innenwelt) ist die eines Kindes, das auch noch im reifen Künstler-Dasein das Schaffen prägt und immer wieder kindliche Gefühle, Ängste wie Freuden, bis zum Expressiven betont zum Ausdruck bringt und im Bild bannt….“