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  Veröffentlichungen und Sekundärliteratur über Lieselotte Schwarz – Stand 11.01.04
 

 

1961-1989
1970-1973
1974
1975-1980
1981
1982-1985
1986-1990
1992-1997
1998-1999
2000
2003

 

1982

IMPRIMATUR Ein Jahrbuch für Bücherfreunde. Neue Folge Band X 1982.
Herausgegeben von Georg Ramseger. S. 99/108-113
Hans A. Halbey: Illustrationen – eine graphische Reflexion.
Dargestellt an Werken von existentieller Erschütterung von Kubin, Fronius und Lieselotte Schwarz.

 
Zitate Hans A. Halbey:
„…Es kann hier nicht auf ihre ebenso bedeutsamen wie qualitätsvollen und auch größtenteils von ihr selbst geschriebenen Bilderbücher, von denen der ,Traummacher‘ 1973 den Grand Prix auf der Bienale der Illustration in Bratislava erhielt, eingegangen werden, zumal der größte Teil der Bilder in diesen Büchern bruchlos in das gesamte malerische Werk zu integrieren und somit aus diesem heraus zu verstehen ist….
„…Die vornehmlich im Blauklang gehaltenen Aquarelle, vom Schwarzanteil in der Leuchtkraft gesteigert und von zarten Rotabstufungen hier und dort kontrapunktisch akzentuiert, sind wahrhaftig Juwele der Aquarellkunst…“
   
1983 „Die Kunst und das schöne Heim“, Heft 11, 1983 S. 761-764.
Dr. Alexander Hildebrand: „Die Welt auf dem Hut.“
1985 „Die schönsten Bücher der Bundesrepublik Deutschland 1985“. Stiftung Buchkunst Ffm. S.32, 33.
   
1985 „Die schönsten Bücher der Bundesrepublik Deutschland 1985“. Stiftung Buchkunst Ffm. S.32, 33.
   
1985 „Maler-Dichter in der Bilderbuchliteratur“. Magister-Arbeit Frankfurt/M. 1985 Bd. II, Helga Schlierkamp
 

Zitate:
„…In den folgenden Jahren bis 1974 entstanden 8 weitere Bilderbücher, bei deren Gesamtbetrachtung eine konsequent verfolgte künstlerische Entwicklungslinie sowie eine geradezu dramatische Steigerung des individuellen Ausdrucks in Text und Bild festzustellen sind…“
„…Parallel mit der farblichen Veränderung und künstlerischen Verfeinerung, von der Collage-Technik über das Malen mit Ölkreiden zum Aquarell, von den gedeckten Farben zur Transparenz, ist eine inhaltliche Erweiterung, Steigerung, Dramatisierung festzustellen…“