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  Veröffentlichungen und Sekundärliteratur über Lieselotte Schwarz – Stand 11.01.04
 

 

1961-1989
1970-1973
1974
1975-1980
1981
1982-1985
1986-1990
1992-1997
1998-1999
2000
2003

 

1981 „Bildende Künstler, Kultur in Wiesbaden“. Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden
   
1981 „Lieselotte Schwarz, Malerbücher“, Dr. Alexander Hildebrand mit Beiträgen von Prof. Dr. Hans A. Halbey und Dr. Heinrich Ellermann.
 
Zitate: Beitrag Heinrich Ellermann:
„…Traum und Wirklichkeit sind ihre großen Gegenstände. Wie sie aber unsere gegenständliche Welt umarbeitet, umformt, verzaubert, wie sie den Traum wirklich werden läßt, das ist ihr schöpferisches Geheimnis. Dieser kreative Prozeß bildet ihren Stil aus, macht sie vollkommen unverwechselbar….“
„…Die meisten ihrer Bilder scheinen mir dort angesiedelt, wo Tag- und Nachtwelt sich begegnen. … Aus diesem Dualismus, dieser Polarität holt sie ihre Dynamik, ihre schöpferische Intensität….“


Beitrag Alexander Hildebrand:
„…Konsequent schuf sich diese ,Seherin innerer Bilder‘ ihren spezifischen Stil, unverwechselbar in Konzeption und Farbwahl, eine Synthese aus üppig blühender Traumwelt und strenger Form: großflächige und im Aufbau geschlossene Tafeln, die Träume, zauberische Vorgänge, Visionen, kleine Ewigkeiten zum Inhalt haben:…"
„… Der Antagonismus aus Zurückgezogenheit und Vitalität in Kopf und Seele bestimmt ihre Existenz.
Die Farben in Ihrem Aquarellwerk: hellgestimmt, klingend, teils mit einem Anhauch folkloristischen Spiels, stets von strenger Schönheit und Leuchtkraft:…“
„…,Meine Kunst ist mein zweites Ich.‘ Träume sind ihre zweite Wirklichkeit, die Kindheit, die immer entbehrte, wollte die erste sein…“