biografie lieferbare bücher bilder links kontakt einzelausstellungen sekundärliteratur
   
  Veröffentlichungen und Sekundärliteratur über Lieselotte Schwarz – Stand 11.01.04
 

 

1961-1989
1970-1973
1974
1975-1980
1981
1982-1985
1986-1990
1992-1997
1998-1999
2000
2003

 

1974 „Die fünfzig Bücher 1974,“ Stiftung Buchkunst, Ffm. S.33.
   
1974 „SIGILL“ Heft 2, Folge 4 1974. Otto Rohse Presse Hamburg, S. 39-41
   
1974 „Deutsches Jugendbuch heute“, Friedrich Verlag
Herausgeber Alfred Clemens Baumgärtner. S.53-54.
 

Zitate:
„…Hier sind beispielhaft vor allem Bilderbücher von Lieselotte Schwarz ….zu nennen… Den Bildern dieser Künstler – und manche weiteren wären zu beachten – ist die malerische Arbeitsweise gemeinsam, das Ineinanderspielen von reinen oder gebrochenen Farben unter weitgehender Zurückhaltung im Zeichnerischen bis zum völligen Ausschalten zeichnerischer Mittel. Einige dieser Maler lassen bewußt auch die Farbstrukturen mitsprechen, die Spuren der Pinselzüge oder die Reliefierung des Auftrags. Das trifft besonders für „Dornröschen“ (nach Grimm) mit den Bildern von Lieselotte Schwarz zu. Sie malt ihre Bilder in Ölkreide oder Ölfarben, neuerdings in Wasserfarben…“
„…In einem weiteren Buch, >der Rattenfänger<, entwickelt Lieselotte Schwarz die Aquarelltechnik zu einer vorher im Bilderbuch nie gesehenen Qualität und Intensität. Die wiederum meisterhaften Reproduktionen lassen sogar die für
aquarellistische Lasuren wichtige Papierstruktur zur Geltung kommen. Dabei sind alle Bilder der Schwarz äußerst frei in den Formerfindungen, weit gelöst von der Naturform, und doch ist die Assoziation zur gewohnten Vorstellung vollziehbar….“

   
1974 „Kinder und Jugendliteratur“
Zur Typologie und Funktion einer literarischen Gattung
Herausgegeben von Gerhard Haas Philipp Reclam jun. Verlag Stuttgart
S. 111, 114 und 118.
 
Zitat: Beitrag von Horst Künnemann
„…Der ,Traummacher‘ von Lieselotte Schwarz stellt Verbindungen zwischen innerer Welterfahrung und bildlichen Ausdrucksstrukturen her. Die einzelnen erzählten a-logisch bildstückhaften Träume werden im dazugegebenen großflächig aquarellierten Bild übersetzt, vertieft und aufbewahrt. Ohne allen falschen Mystizismus vollzieht sich so eine Ausweitung und Anreicherung der realen Erfahrung, wird Inneres in Äußeres: Farbe, Gestalt, Form, Bild überführt…“
   
1974/79 „Autoren-Autoren“ Dr. Alexander Hildebrand S.90 bzw. S.100.
Verlag H. G. Seyfried, Wiesbaden