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Biographie Lieselotte Schwarz – Stand 11.01.04
 

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6.10.1930 Lieselotte Schwarz, geb. Ackermann, wird in Liegnitz/Schlesien geboren. 1939 stirbt der Vater Hermann Ackermann. 1936-40 besucht sie die Volksschule in Liegnitz, von 1940-45 das Lyzeum. 1945 Flucht mit Schwester, Mutter und Großmutter nach Flensburg. 1946 Tod der Großmutter Martha Franz und wenige Wochen später stirbt die Mutter Charlotte Ackermann. Von 1946-51 lebt Lieselotte Schwarz zunächst in Flensburg, dann in Hamburg in Sozialheimen. 1949 bekommt sie von der Freien und Hansestadt Hamburg ein Stipendium für die Meisterschule für Mode, wo sie 1952 ein Abschlußdiplom erhält. 1951 heiratet sie Rolf Schwarz und studiert von 1952-56 an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Hamburg: 5 Semester freie Graphik bei Prof. Willi Tietze, 2 Semester Malerei bei Prof. Willem Grimm und 1 Semester Typographie bei Prof. Richard von Sichowsky.

In zweiter Ehe heiratet sie 1965 den Architekten Kurt Berger. Sie behält den Namen der ersten Ehe als Künstlernamen, da zu diesem Zeitpunkt schon eine Reihe von Büchern von ihr erschienen sind. 1965 folgt die Geburt des Sohnes Tillmann Andreas in Hamburg. Nachdem die Familie aus beruflichen Gründen 1965 nach Witten und 1968 nach Wiesbaden umzieht, erfolgt 1973 der Bezug des eigenen Hauses mit Atelier. Hier arbeitete Lieselotte Schwarz bis zu ihrem Tod als freie Malerin und Bilderbuchautorin.

Lieselotte Schwarz starb am 12.06.2003 in Wiesbaden